Mein Motto ist: Wenn es funktioniert, dann mache mehr davon. Wenn das, was du tust, nicht funktioniert, dann mache etwas anderes.

Erfahren Sie mehr über meine Wertvorstellungen, meine finanziellen Erlebnisse und beruflichen Erfahrungen, über mich Bild von Familie, Auszeit und Fitness.


An welchen Werten orientiere ich mich?

Ich bin ein Schöpfer: Ich will bleibende Werte erzeugen und meine Visionen umsetzen. Ich bin Einfalls- und erfindungsreich. Ich bin kreativ, wenn es um die Lösung von Problemen geht. Ich suche ständig nach neuen Herausforderungen, um meinen Horizont zu erweitern.

Meine Motivation ist Stabilität & Kontrolle.

Ich bin ein Entdecker: Auch wenn ich „out of the box“ denke, bevorzuge ich einen strukturierten Prozess. Ich ziehe es vor, selbst für die Lösung eines Problems verantwortlich zu sein. Ich trage Sorge für das Wohlergehen anderer.

Mein Motto ist: Der Weg ist das Ziel!
Davon möchte ich Ihnen nachfolgend erzählen...

Meine dunklen Jahre als finanzieller Selbstentscheider...

Ich begann meine finanzielle Odyssee mit dem Sparbuch, dem Sparkassenkonto und der T-Aktien. Erst viel später habe ich meine Schlüsse daraus gezogen und wurde daraufhin zum erfolgreichen finanziellen Selbstentscheider.

Niemand wird als „Finanzen Fachmann“, glücklicher Geldanleger und Immobilienbesitzer geboren - ich auch nicht. Ich bin wie Sie eine Person aus dem Volk, der keine finanzielle Bildung in der Schule erhalten hat. Ich bin groß geworden mit dem Sparkassenkonto. Mein Kontostand war zu dieser Zeit insofern unter Kontrolle, als ich gut verdiente und nur so viel ausgab, wie monatlich reinkam. Rücklagen für größere Sprünge bildeten sich nur langsam. Kluge Entscheidungen zu Anlageformen habe ich in den ersten Jahren selten getroffen. Daher bezeichne ich gerne die erste Hälfte meines „Investoren“-Lebens als die dunklen Jahre, die geprägt waren von der T-Aktie.

Hin und Her macht Taschen leer. Wenn die Kosten die Einnahmen auffressen - Börse falsch verstanden.

Es folgten die Jahre um 2000, als Kollegen und Freunde mit Aktienspekulationen auf Gewinne hofften und sich Hilfe bei „Experten“ holten. Als Single ohne Familie mit kleiner Wohnung investierte ich meine Rücklagen großzügig. Um größere Einsätze in die Hand nehmen zu können, begann ich meine laufenden Fixkosten zu optimieren.

Ich studierte die Finanzzeitungen und -portale, abonnierte die „Finanztest“ und konsultierte den Bankberater. Wirtschaftsredaktionen gaben Kauf-und Nichtkaufempfehlungen. Ich habe mich daran gehalten, selbst machen war in Mode, ich war am Puls der Zeit. Da ich keine finanzielle Bildung hatte, habe ich eifrig gelernt und mir alles angeschaut.

Auch an der Gesundheit wollte ich nicht gespart, daher schien ein Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in die "First Class" der privaten Krankenversicherung (PKV) „alternativlos“.

Steuervorteile bei Rentenversicherungen, Riester-Renten und Medienfonds, Wachstumspotenziale bei Technologieunternehmen, Gewinne bei Aktien mit (aktivem) Fonds-Management - ich habe intensiv gelesen, mit Excel berechnet. Immobilien als Kapitalanlage fand ich damals „zu mühsam". An der Börse wurde viel gehandelt und das Vertrauen in die Profis war hoch. Es wurden Schlösser beschrieben, jedoch Dauerbaustellen geliefert.

Etwas funktionierte da nicht. Mein Finanzdepot sah aus wie ein ungeordneter Produkthaufen. Ich war jedem Gewinnmärchen und jedem Gewinnmöhrchen hinterhergelaufen. Ich war enttäuscht und sagte mir: So nicht!

Ich wollte nicht mehr zu wenig Geld auf dem Konto haben. Ich wollte gestalten können und nicht die Rechnungen türmen, nicht Sklave meines Lebensstils sein.

Daher habe ich mich in Sachen private Finanzen und der Vermögensbildung an den Spruch von John D. Rockefeller gehalten: „Es ist besser, einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten.“

Seitdem machte ich zweimal jährlich meinen Kassensturz, um zu sehen, wo das Geld hinfließt. In der Folge können meine Ausgaben das Einkommen nicht auffressen. Außerdem kann ich nun jederzeit mit wenigen Mausklicks erkennen, wie viel für die Basics gerade ausgegeben wird und was für Konsum und Urlaub übrig bleibt. Mit diesem System erarbeite ich mir ein überschüssiges monatliches Budget, das in die Rücklagen für die größeren Sprünge gehen kann.

Kaufen, nicht anrühren und lange halten („Buy-and-Hold“)

Aus dieser Zeit möchte ich eine Geschichte mit Ihnen teilen. Ende 2008 zeigte mein Kontostand nur noch 2/3 von dem, was bis dahin durch Kurs- und Zinsgewinne angespart worden war. Ich hatte am Tiefpunkt des Börsencrash von 2008 die Nerven verloren und viele Aktienfonds verkauft. Verluste begrenzen, nannte ich das. Ich erkannte jedoch erst Monate später, dass nicht der Crash die Ursache meiner Verluste war, sondern mein „dummes“ Verhalten mit zwei immensen Fehler.
1) Ich hatte während des großen Kurssturzes aus diesen (Buch-)Verlust durch den Verkauf erst die echten, realen Verluste gemacht.
2) Ich hatte gegen meinen Vorsatz des „kaufen und lange halten“, sprich „Buy and Hold“ wie bei einem Haus zur Eigennutzung, dass man kauft und hält bis „in die Rente hinein“, verstoßen.

Denn das Risiko aus starken Kursschwankungen kann ich als Anleger aushalten, sei es nervlich oder finanziell, weil ich in einer so komfortablen Position bin, dass ein möglicher (Buch-)Verlust keine Rolle spielt. Ein (Buch-)Verlust wird auch Kursverlust genannt und ereignet sich, wenn der Kurswert einer Aktie im Zeitverlauf zwar sinkt, jedoch die Aktie faktisch nicht verkauft wird und somit der Verlust real nicht eintritt. Hierdurch kann sich der (Buch-)Verlust im zeitlichen Kursverlauf wieder in einen (Buch-)Gewinn wandeln. In einer bequemen Situation, in der (Buch-)Verluste keine Rolle spielen, ist ein langfristiger, auf „Buy and Hold“ basierender Vermögensaufbau.

Jemand aus meinem Umfeld war 2008 so schlau. Sie hat einfach nichts gemacht und die ganze „Finanzpornografie“ (bitte entschuldigen Sie diese Ausdrucksweise, aber so ist es doch mit diesen Produktkaufempfehlungen, oder?) unbeachtet gelassen. Ihr Geld blieb in den Aktienfonds, die (Buch-)Verluste waren nach 1,5 Jahren wieder aufgeholt und die (Buch-)Gewinne verdreifachten sich in der Folge, eben „Buy and Hold“.

Die zu erwartenden Gewinne sind die Belohnung für das Tragen von Risiko

So begann ich das Jahr 2009 mit einer Meditation über den bedeutenden Satz des Investieren: „Die Gewinne der Vergangenheit sind keine Garantie für die zukünftigen Gewinne“.

Ein Architekt würde dazu sagen „Gerne baue ich Ihnen ein Haus, aber ob es auch zukünftig halten wird, dass weiß ich nicht. Ich habe zwar in der Vergangenheit schon 20 gebaut und die haben alle gut funktioniert. Aber ob das zukünftige 21. genauso halten wird, das weiß ich nicht. Das ist Ihr Risiko, darauf gebe ich keine Garantie für die Zukunft“ - Und das ist auch richtig so.

Ganz anders ist das bei allen Geldanlage: Die Belohnung für das Tragen des Risikos sind die zu erwartenden Gewinne.

Dabei sind Gewinne von mehr als 0,1% in der heutigen Zeit praktisch nur noch mit Aktien möglich. Dabei entspricht die Höhe dieses Risikos an der Börse der Stärke der Kursschwankungen einer Aktie.

Demnach ergibt sich der jeweils aktuelle Kurs der Aktien an der Börse aus
1. der vermuteten zukünftigen Stärke dieses Auf und Ab des Kurses und
2. den erwarteten Gewinnen aus
a) den vermuteten zukünftigen Kurssteigerungen und
b) den vermuteten zukünftigen Gewinnauszahlungen des Aktienunternehmens (Apple, Volkswagen etc.).

Möchte man Risiko generell vermeiden, muss man zwangsläufig auf Gewinne verzichten. Man landet dann beim (relativ risikolosen) Tagesgeld mit 0,1%.

Als Besitzer von Aktien wird man für das eingegangene Risiko über einen Zeitraum von 10 - 15 Jahre mit Gewinnen von durchschnittlichen 5 - 8 % jährlich belohnt.

Damit hatte ich die Erkenntnis gewonnen, was ich bei einer Anlage in Aktien oder Aktienfonds (Indexfonds) wirklich kontrollieren kann und auch muss:
1. die Kosten und
2. das Produkt und
3. im Falle von Aktien die Anzahl der Aktienunternehmen, sprich die Streuung.

Da ich nun durch die Punkte 1) - 3) in einer komfortablen Position bin, kann ich als Anleger das eingegangene Risiko entspannt aushalten. Der Blick richtet sich daher auf günstige, breit gestreute Aktien-Indexfonds (englisch exchange-traded Fund, ETF) als Finanzprodukt der Wahl.

Aus Ausgabe werden mittelfristig zuverlässig Einnahmen.

Denn wir alle müssen für uns und gerade wenn wir Kinder haben schon im Hier und Jetzt Geldvermögen aus Gewinnen von 5 - 8 % ansparen. Die Ausbildungszeit der Kids im Alter von 15 - 25 wird teuer. Aber, und das ist die Botschaft, wir sollten ein Finanzprodukt wählen, das wir einmal einrichten und danach praktisch ignorieren. Nachrichten zum Finanzgeschehen nicht berücksichtigen. Also kaufen und lange halten („Buy and Hold“).

Schon Leonardo da Vinci soll einmal gesagt haben: „In der Einfachheit liegt die höchste Vollendung“. Das Paradoxe dabei ist, dass es viel Gedankenarbeit braucht, tiefes Verständnis der Sachverhalte und Souveränität in der Behandlung des Problems, um Dinge einfach zu halten. Daher stehen simple/unkompliziert Konzepte und Darstellungen oft erst am Ende eines langen Denkprozesses - nicht am Anfang.

Die gute Nachricht ist, dass diese Souveränität ohne großen Aufwand erlernbar ist, sodass Bankkunden ohne Finanzberatung durch Banken (Do-it-yourself Anleger sprich mündige Selbstentscheider) bessere Gewinne nach Abzug aller Kosten erlangen als Kunden mit Finanzberatung, da deren Finanzprodukte im Allgemeinen komplexer sind.

Wie wirtschaftlich waren eigentlich vor diesem Hintergrund die finanziellen Entscheidungen “meiner dunklen Jahre”? Ich habe intensiv gelesen und mit Excel berechnet. Zunächst fielen die zunehmend deutlicheren Tariferhöhungen meiner privaten Krankenversicherung (PKV) auf, die, zukünftig zu starken finanziellen Einschränkung führen würden. Ich nutzte meine Chancen und wechselte in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) mit stabileren Beträgen zurück. Des Weiteren konnte ich meine Rentenversicherung (Kapitallebensversicherung) so oft nachrechnen, wie ich wollte, das Ergebnis blieb eine mickrige Verzinsung bei unsicherer Zukunftsprognose. Sobald sich die Möglichkeit ergab, löste ich sie mit einem guten Auszahlungsbetrag auf. Das umfangreiche Vertragswerk meiner fondsgebundenen Riester-Rente erweckte kein Vertrauen in eine einfache, transparente Altersversorgung. Wegen der geringen Verzinsung kündigte ich sie, und ließ sie mir auszahlen.

Durch diese 3 Maßnahmen konnte der Sparanteil meiner günstigen, einfachen, zeitsparenden und bequemen Art der Geldvermehrung, also das passive Investieren mit breit gestreuten Aktien-Indexfonds (englisch exchange-traded fund, ETF) kontinuierlich wachsen. Die Streuung dieser EFT-Fonds besteht aus den größten rund 1500 bis 3000 Aktienunternehmen der Welt. Deren erworbenen Aktienanteile gehören zu den krisenfesten Sachwerten. Sie werden durch die Depot-Bank als Sondervermögen krisensicher geführt. Der Wertzuwachs aus den monatlichen Kosten für den Sparplan ist transparent. In persönlichen Notzeiten sind die Aktienanteil binnen weniger Werktag wieder in Cash auszahlbar.

Seit mehr als 10 Jahren halte ich mich zudem mit meinen breit gestreuten Aktien-Indexfonds eisern an den Vorsatz des „kaufen und lange halten“, sprich „Buy and Hold“. Dadurch hole ich mit diesem „Sparbuch der Zukunft“ das maximal Zins-Geschenk von rund einem Drittel der Endsumme nach beispielsweise 15 Jahren für mich und meine Kinder raus.

Ich zeige Ihnen das Wie, verkaufe dabei keine Finanzprodukte, sondern vermittle Ihnen das Wissen: Vereinbarten Sie ein kostenloses Beratungsgespräch mit mir.

Kaufen oder Mieten

Vor mehr als 10 Jahren begannen meine Partnerin und ich uns Gedanken zu machen, wie wir zukünftig wohnen wollten? Würde Kaufen statt Mieten zu unserem aktuellen und zukünftigen Lebensmodell besser passen?

Einen Überblick über die Kauf- und Unterhaltskosten von Eigentumswohnungen und Doppelhaushälften mussten wir uns erst mühsam erstellen. Welches Objekt ist machbar und bei welchem Wohnraumbedarf übernehmen wir uns finanziell?

Zudem erarbeiteten wir uns die Klarheit über unsere Haushaltsfinanzen und den Finanzierungsrahmen. Somit hatten wir zugleich die Möglichkeiten und Grenzen unserer Objektsuche kennengelernt.

Wir sahen uns am Wochenende in unseren Wunschregionen und Stadtbereiche um, die zu den Bedürfnissen passten. Über viele Jahre fanden wir zahlreiche Kauf- oder Mietobjekte im Web und durch die Vor-Ort-Recherche. Die Entscheidungen über angebotenen Immobilien-Objekte waren aufgrund der gewonnenen Erfahrungen vielfach schon vor der Besichtigung möglich.

Wir wurden routiniert darin, die Objekt während der Besichtigungstermine unbeirrt nach allen Kriterien zu untersuchen, um schnelle und fundierte Entscheidungen treffen zu können.

Zudem verkaufte ich Häuser aus dem Familienumfeld, sodass diese Erfahrungen hinzukamen.

Durch diese zahllosen Erlebnisse baute ich mir über die Jahre ein Expertenwissen auf. Dabei wurde ich für mein Durchhaltevermögen mehrfach belohnt.

Ich zeige Ihnen das Wie, und verkaufe keine Produkte oder Objekte. Ich vermittle Ihnen Wissen und Erfahrungen: Vereinbaren Sie ein kostenloses Beratungsgespräch mit mir.

Mein bisheriger Lebensverlauf

Ich wuchs in einem familiären dörflichen Umfeld mit zwei Brüdern am Rande von Münster auf. Auf einem Weg mit vielen Niederlagen gelang mir schlussendlich nach der Ausbildung ein Studium, welches mich aber zügig darin bestärkte, dass mir der Zugang zu meinen Talente und Stärken noch fehlt.

Ich erlebte relativ früh die Faszination von Verkaufstrainings, die von eloquenten und charismatischen Persönlichkeiten geleitet wurden. In den darauf folgender Jahren lernte ich intensiv von meinem ersten Mentor in einem Telekommunikationsunternehmen.

Ich erarbeite mir viel von Verkaufsprofis, erfuhr oftmals verhaltene klassische Marketingerfolge, wenig zielgerichtete und häufig undurchsichtige Projektstrukturen innerhalb von Konzernen.

Dies bestärkte mich, in ein kleines Start-up der Mobilfunkszene zu wechseln. Dort erlebe ich einen Flow ausgelöst durch meine Talente und meine gute Teamführung.

Auf der anderen Seite erfuhr ich ebenso demotivierende Rahmenbedingungen ohne erkennbare Visionen. Die kennengelernten Unternehmen bauten ihre vermeintlichen Erfolge nicht auf den Talenten und Stärken ihrer Teams auf, sodass dieser Führungsstil den Wunsch nach Personalverantwortung in mir verschwinden ließ.

Ich entdeckte mich als gefragten spezialisierten Generalisten, der stehst die Gesamtzusammenhänge verstand und in mehreren Spezialgebieten Experte durch meine Talente wurde.

Mein zweiter Mentor eröffnet mir ein kreatives, selbstbestimmtes und sehr erfolgreiches Arbeiten innerhalb einer neuen Sales/Marketing/Projekt- und Produktmanagementrolle.

Ich lerne mit Neidern, Blockierern und der Unvorhersehbarkeit von Unternehmensentscheidung umzugehen. Zudem erlebe ich nach organisatorischen Änderungen neue Ohnmacht auslösende Strukturen und destruktive Machteinflüsse. Ich lernte aber auch neue Mentoren kennen, die mich auf meinem weiteren Weg begleiten.

Ein schwerer Unfall riss mich für Monate aus dem Job. Während dieser Zeit konnte ich jedoch meine Ziele und Visionen entwickeln, mich auf ebendiese Talente und Stärken ausrichten und wichtige weitere Entwicklungsschritte gehen.

Ich begriff, dass es keinen besseren Zeitpunkt gibt, mich und mein Potenzial auf die Probe zu stellen, als JETZT!

Es folgten 5-stellige Investitionen in Seminare und Tools zu Business Coaching, Immobilienrecherche, Vermögensaufbau, privates Finanzmanagement, Sales Funnel, E-Mail-Marketing, Marketing Automation, Content Marketing / Youtube, Social Media / Facebook. Ich studierte die Größen dieser Szene und machte deren Philosophie zu einem Teil meiner Denkweise.

Seitdem verfolgte ich eine eigene Job-Agenda, die auf meinen Wünschen, Zielen, Stärken und Erfahrungen basiert.

Ich wählte den Risikoweg und gründete mein Unternehmen. Dazu baute ich zunächst nebenberuflich mein Business als Amazon Seller und Finanzcoach in einer ersten Phase auf, ohne mein Angestelltenverhältnis in Vollzeit aufzugeben. Ich lerne die Geschäftsmodelle und Zielgruppen kennen und konnte prüfen, ob meine Produktideen skalierbar waren und die Geschäftsideen zu mir passten. Dabei entstanden erste Zusatzeinkünfte.

Mit Unterstützung eines Mentors gab ich schließlich endgültig mein Angestelltenverhältnis auf und ergriff die Chance, mein “finanzielles Paket” zu verhandeln. Seither führe ich den weiteren Geschäftsaufbau als Selbstständiger in Vollzeit fort.

Zur Strategieberatung, Know-how-Vermittlung und Umsetzung begleitet mich erneute ein erfahrener Mentor. Währenddessen entsteht Schritt für Schritt mein angestrebtes Gehaltsplus.

Auch meine beruflichen Ziele kann ich nun zeitlich und örtlich flexibel mit dem Familienleben in Einklang bringen.

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Meine Erfolge entstehen dadurch, dass ich die nötigen Kräfte und Unterstützung meiner Mitmenschen für meine Zwecke anziehe, indem ich mich jederzeit für die ihrigen einsetze. Sich dabei um die Entwicklung anderer zu kümmern, ist für mich eine große Tugend. Zudem weiß ich, dass Ehrlichkeit und Gerechtigkeitssinn die einzige zuverlässige Grundlage von Wohlstand und Ansehen sind.

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Der innere Kreis, meine Familie und meine Kinder, inspirieren mich sehr. Sorge ich für sie, sie sorgen für mich. Dort stammt die Kraft her, aus der man sein Umfeld zu einem besseren Ort machen kann.

Die seelische Nahrung, die einem der innere Kreis verschafft, ist unglaublich!

In meinen Auszeiten liebe ich den Urlaub mit der ganzen Familie und unserem Wohnwagen. In 3 Stunden geht‘s an die niederländische Küste. In den Sommerferien fahren wir nach Frankreich, Italien, Österreich oder Kroatien. Das Urlaubsfeeling beginnt dann schon bei der Abfahrt, denn mit ein oder zwei Zwischenstopps ist der Weg das Ziel. Das Wohngefühl haben wir im Wohnwagen immer dabei und Urlaubsfreundschaften bilden die Kids und wir beim Camping immer schnell.

Mit dem „Zuhause in klein“ haben wir für uns und die beiden jungen Kids alles dabei. Wir machen es uns so gemütlich wie möglich mit ein wenig Abenteuer, zum halben Urlaubspreis und mit fester (Stellplatz) „Adresse“ vor Ort. Die Gegend erkunden wir mit dem Fahrrad oder Auto. Gefällt uns das Wetter nicht mehr, können wir jederzeit weiterfahren.

Routiniert werden kleinere Reparaturen unterwegs erledigt. Richtig gemütlich wird es oft mit Klimaanlage oder Gasheizung. Mehrere Regentage halten wir mit beiden Kindern auch auf hochwertigen Campingplätzen inkl. Schwimmbad und Kinderanimation aus. Mein Büro ist auch immer dabei. Platz ist dann genug im großen Vorzelt am kleinen Wohnwagen.

Mein (täglicher) Sport besteht das Radfahren das ganze Jahr. Mit meinem Ampler E-Bike erreiche ich jedes Ziel von 10 km in der Stadt in 30 Minuten - ohne Stau, ohne Ärger, immer einen Parkplatz und einen klaren Kopf. Der Akku ist in 3 Stunden aufgeladen, und ohne aktivem Akku fährt es so leichtgängig wie ein normales Fahrrad, ist auch so leicht und sieht genauso aus. Für ein paar Euro im Jahr ist es mein Fitnessprogramm bei jedem Wetter. Ich bin begeistert über dieses solide E-Bike mit tollem Handling und Kundenservice.

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